Mit dem Handy ganz leicht DSL nutzen

Die Nutzung vom mobilen Internet über das Handy wird in Deutschland immer beliebter. Nur die wenigsten Nutzer von Smartphones und internetfähigen Handys sind sich aber darüber bewusst, wie schnell sie die Geschwindigkeit des Internets auf dem eigenen Handy beschleunigen können. Mit dem richtigen DSL-Anschluss, dem Zugang zu einem W-Lan Netz und einem entsprechenden Handy kann man in den eigenen vier Wänden mit höchster Geschwindigkeit auf dem Smartphone surfen.

Der richtige Internetanschluss für die Handynutzung

Die Verbindung aus Internet in den eigenen vier Wänden und Zugang zu DSL-Geschwindigkeiten auf dem Handy liegt nahe. Es kommt darauf an, dass man sich mit dem Smartphone in das W-Lan Netz in den eigenen vier Wänden einloggen und so die Geschwindigkeiten des Zugangs auf dem mobilen Endgerät nutzen kann. Die Suche nach einem solchen Anschluss ist die eigentliche Schwierigkeit. Der Markt für DSL-Anbieter in Deutschland ist umkämpft und dutzende verschiedene Provider buhlen um die Gunst der potentiellen Kunden. Die Angebote unterscheiden sich dabei auf dem ersten Blick kaum. Überall werden ähnliche Leistungen geboten und auch die Preisstruktur ist bei den unterschiedlichen Providern sehr ähnlich. Daher ist es nicht so einfach, den Anschluss zu finden, der den eigenen Ansprüchen und dem eigenen Budget am ehesten genügt. Eine Webseite im Internet kann weiterhelfen.

Auf der Webseite http://www.dslanbieter.org/ findet man eine umfangreiche Auswahl der verschiedenen Provider in Deutschland. Mit einem Blick auf das Portal erhält man die Übersicht über den umfangreichen Markt der deutschen Provider und kriegt die Möglichkeit für eine einfache und schnelle Bestellung. Die Webseite http://www.dslanbieter.org/ hilft dabei mit einem Vergleich der verschiedenen Provider weiter. Die Vergleiche der Preise helfen dabei, auch bei einem knappen Budget einen Anbieter zu finden, der W-Lan anbietet und somit einen Zugang des Smartphones in das Netzwerk in den eigenen vier Wänden ermöglicht. So sollte man schon bald mit dem Handy mit Highspeed surfen können.

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iPhone 5: Neues aus der Apple-Gerüchteküche

Nachdem die Veröffentlichung des iPhone 4S für viele Apple Fans schon eine Enttäuschung war, weil sie schon im letzten Herbst das neue iPhone 5 erwarteten, ist der Release des neuen, auch designtechnisch überarbeiteten iPhones noch im heurigen Jahr schon fast in Stein gemeißelt. Viele erwarten sogar im Sommer den Verkaufsstart des neuen Smartphones von Apple. Doch was hat sich außer dem Design noch am Handy getan? Wird es auch mit erneuerten Hardwarekomponenten auf den Markt kommen? Wir gehen dieser Frage auf den Grund. Hier einmal die spannendsten Gerüchte rund um das neue iOS-Gerät.

Komplett überarbeitetes neues iPhone Design

Vor allem um dieses Thema ranken sich im Moment eine Vielzahl an Gerüchten. Praktisch sicher ist jedoch:
Das neue iPhone wird mit einem größeren Display als der Vorgänger auf den Markt kommen.
Genau gesagt vermutet man im neuen Apple Gerät mindestens eine 4 Zoll Bildschirmdiagonale. Hierbei soll weiterhin das, schon im iPhone 4 oder 4S verbaute, Retina- Display zum Einsatz kommen. Fraglich ist dabei jedoch noch, mit welcher Auflösung und vor allem ob in weiterer Folge die aktuelle Auflösung sämtlicher iPhone Apps (mehr Infos hierzu bei bam) überarbeitet werden muss. Außerdem ist ebenfalls sehr wahrscheinlich, dass das iPhone 5 mit einem komplett neuwertigen Gehäuse aus Liquid-Metall erscheint. Durch dieses Material würde die Hülle des iPhones äußerst dünn, leicht und vor allem widerstandsfähig werden.

Schnellerer Prozessor und trotzdem stärkerer Akku?

Obwohl schon der auf 800 Megaherz getaktete A5 Prozessor im iPhone 4S für positive Überraschungen in Sachen Geschwindigkeit, soll mit dem neuen iPhone nochmal etwas daraufgelegt werden. Vieles spricht nämlich für einen neuen überarbeiteten A5X Prozessor, der entweder wieder in Dualcore- oder sogar in Quadcore Version erscheinen wird und zudem manchen Experten zufolge mit einer Taktrate von 1000 seine Arbeit verrichten soll. Somit würden die iPhone Apps im neuen iOS-Gerät noch einmal schneller laufen. Aber auch der oft so bemängelte Akku des iPhone 4S soll im neuen Apple Smartphone genau vom Gegenteil überzeugen. Denn für den Akku dürfte diesmal mehr Platz und somit auch mehr Ladekapazität eingerechnet sein.

Wie viele dieser Gerüchte nun tatsächlich der Wahrheit entsprechen werden und wie das iPhone 5 tatsächlich aussehen wird, ist allerdings mit Spannung abzuwarten. Und wer weiß, vielleicht werden zahlreiche Apple Fans schon im Sommer vom Rätselraten rund ums neue iPhone erlöst.

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Die Merkmale eines Seniorenhandys

Bei einem typischen Seniorenhandy macht sich bereits optisch die besonders bedienungsfreundliche Ergonomie bemerkbar – das Seniorenhandy hat über ein Display mit vergrößerten Buchstaben und Ziffern und auch grössere Tasten um so das Ablesen von Rufnummern und Buchstaben auf dem Display deutlich zu erleichter und auch um die Eingabe von Zeichen für Kurzmitteilungen oder Anrufe wesentlich einfacher zu machen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Mobiltelefonen besteht ein weiterer Unterschied darin, dass ein Seniorenhandy in der Regel auch kompatibel zu Hörgeräteken sein kann. Diese Eigenschaften werden durch Angaben und Klassifizierungen wie M1 oder M3 gekennzeichnet, ein Seniorenhandy charakterisieren außerdem auch verbesserte Lautsprecherfunktionen sowie verstärkte Ruftöne.

Ein Seniorenhandy wird weiterhin durch ein wichtiges Merkmal von einem nicht spezifizierten Mobilfunkgerät unterschieden, und zwar durch die Notruffunktion. Mittlerweile ist fast in jedem Seniorenhandy eine Notruffunktion eingebaut, so dass Notrufe schnell und einfach abgesetzt werden können, und zwar durch das Drücken nur einer einzigen Notruftaste. Dann werden voreingestellte Rufnummern per Anruf oder per SMS automatisch alarmiert. Neuere Generationen von Seniorenhandys verfügen sogar auch über eine Sturzerkennung, und zwar mithilfe von eingebauten Lagesensoren. Diese sind in der Lage festzustellen, ob der Handybesitzer gerade gestürzt ist und in diesem Fall wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Des Weiteren wird bei einem Seniorenhandy durch GPS zusätzlich für mehr Sicherheit gesorgt, da über die Koordination des Standorts schnell der Aufenthaltsort der betroffenen Person ermittelt werden kann. Nicht zuletzt hat das Handy für Senioren auch eine stärkere Vibrationsfunktion. Alles in allem ist es handlich aber nicht zu klein, und Hauptsache – es ist leicht zu bedienen.

Müsste man schon einen Nachteil von einem Seniorenhandy auffinden, dann wäre das zum Beispiel die Anzahl an Ziffern: viele Handys für Senioren bringen meist 1-6 Ziffern mit sich und so können nur vorher gespeicherte Rufnummer gewählt bzw. erreicht werden.

Tipp: Auf www.kinder-handy.com/seniorenhandy finden sich die idealen Geräte für die Vertreter der älteren Generation, sowohl benutzerfreundliche und hochwertige Produkte  bei mobilen Telefonen.

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Handyhüllen: hübsche Begleiter für den Alltag

Die allermeisten von uns besitzen mittlerweile eine sogenanntes Smartphone – eigentlich kleine Computer, mit denen wir mobil surfen, chatten und telefonieren können. Deshalb haben sie auch immer größere Displays. Viele gehen nun dazu über, die Schutzfolie entweder gar nicht abzuziehen oder aber ständig zu erneuern. Denn unschöne Kratzer auf dem Display würden das Seherlebnis wieder mindern. Doch wirklich hübsch sind diese Folien nicht. Stilsicherer ist es da, sich eine schöne Hülle oder ein Case für das Handy zu kaufen.

Die Qual der Wahl

Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch schon eine enorme Auswahl an Schutzhüllen für die diversen Telefone – nicht alle sind schön. Doch die meisten stellen uns vor die Qual der Wahl: welches Material möchte ich und soll es eine umschließende Tasche sein oder doch nur ein Schutzcase, dass den Display aber nicht bedeckt. Dann ist das Handy zwar vor dem Runterfallen geschützt, jedoch nicht vor Kratzern.

Es gibt Taschen aus allen erdenklichen Materialien: Wolle, Stoff, Gummi, Filz und Silikon. Mit oder ohne Muster. Vor allem die iPhone Taschen und Hüllen sind sehr vielfältig in Farbe und Design. Da gibt es wahre Kunstwerke, mit denen wir unser Handy verschönern können. Gleichzeitig kann man so sein Telefon auch personalisieren. Bedenken sollte man dabei nur, ob man das Gerät auch beruflich benutzt, denn ein buntes und verspieltes Design kann bei einem Business-Meeting schnell unglaubwürdig wirken. Da setzt man dann lieber auf schlichte, schwarze Lederhüllen.

Der Gesundheit wegen

Mittlerweile gibt es sogar Taschen, die die Strahlen des Handys abfangen und reduzieren sollen. Denn eine Studie soll herausgefunden haben, dass die Handys in der Hosentasche vor allem beim Mann zu Impotenz führen können. Die Taschen sollen dies verhindern, indem sie die Strahlenlast verringern. Ob das allerdings funktioniert, bleibt zu prüfen. Besser wäre es wohl, das Handy nicht allzu nah am Körper zu tragen.

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LTE-Vertrag mit dem HTC Velocity 4G

LTE ist voll im Kommen und dank der neuen Erkenntnisse surfen nun auch Smartphones in Schallgeschwindigkeit. Eines mit vielen Vorteilen auf dem Markt ist das HTC Velocity 4G, das bereits mit LTE Vertrag erhältlich ist und wir deshalb mal genau hingesehen haben.

Pro:

Zunächst einmal handelt es sich beim HTC-Vertreter um eines der wenigen Smartphones, bei denen die LTE-Technologie schon jetzt bestens funktioniert und das, obwohl die Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen ist. Besonders auf der Vorteilseite dürften die Akustik und die hervorragende Kamera sein. Sowohl beim Anruf ins Festnetz als auch ins eigene bzw. fremde Mobilfunknetz können kaum Beschwerden gemeldet werden. Die Kamera erzeugt hochwertige Bilder und besticht dank dem Doppel-LED-Blitz vor allem bei Dunkelheit. Zwar hat der Fokus bei wenig Tageslicht so seine Probleme, im Vergleich kann aber kaum niemand aus der Konkurrenz standhalten. Der Camcorder liefert coole Videos in Top-HD-Qualität. Ebenfalls klasse ist das 4,5-Zoll-Display. Auch wenn es auf dem Markt größere gibt, brilliert es mit hoher Qualität, kräftigen Farben und einem sehr guten Kontrast. Ganz besonderes Highlight ist der große 15 Gigabyte-Speicher, der sich per SD-card auch noch um 32 GByte erweitern lässt.

Kontra:

Nicht ganz so toll ist der Akku, der ganze 150 Minuten braucht, um wieder voll aufgeladen zu sein und im Schnitt nur knapp 5 Stunden Gesprächszeit möglich macht. Die Kunststoff- und Aluabdeckung wirkt nicht sehr. Zudem ist der Preis mit knapp 600 Euro recht hoch angesetzt, mit LTE-Vertrag sind die Kosten gar noch höher. Das Android 4 ist noch nicht Programm und auch, wenn HTC es künftig verspricht, fehlt es noch.

Fazit:

Alles in allem ein ganz gutes LTE-Handy, auch wenn das Design gewöhnungsbedürftig ist und man für den Preis auch schon andere ordentliche Smartphones bekommt.

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Handy HTC One x

HTC hat seine neuen Handys für das Jahr 2012 mit viel Tam Tam angekündigt. Merklich zufrieden schien HTC auch noch nach der Präsentation der Geräte zu sein. Denn die Kunden waren sofort begeistert. Das neue Design kam genauso gut an, wie die Features, die die Geräte auszeichnen. Eines dieser Geräte heißt Handy HTC One x. Dabei handelt es sich um ein Flaggschiff mit dem Android Betriebssystem. Doch was das neue Flaggschiff zu bieten hat, wurde nun in einem Test getestet. Die Offensive von HTC hat begonnen und möchte zeigen, was technisch möglich ist.

Erster Eindruck

Das Handy HTC One x besitzt vor allen einen riesigen Screen im 4,7 Zoll Format. Das Display selbst wirkt auf den ersten Blick extrem hell und wenn man es kippt, dann bleibt das Bild stabil. Die Auflösung ist mit 1280 x 720 Pixeln eine sehr gut HD Ready Auflösung. Damit wirken Filme sehr scharf. Angetrieben wird das Handy HTC One x von einem Quadcore CPU. Damit laufen selbst die allerneusten Spiele ruckellos auf dem Handy. Jeder dieser Kerne läuft übrigens mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz. Beim Bedienen fällt auf, dass selbst das Öffnen komplexer Apps merklich schneller von der Hand geht. Und auch multitaskes Arbeiten funktioniert wunderbar. Auf die Android Oberfläche hat HTC sein eigenes HTC Sense getan. Das Navigieren durch die Menüs klappt auch damit wunderbar soft. So wünscht man sich das. Ob diese Unterschiede insgesamt bei der Schnelligkeit dem Nutzer so viele Vorteile bringen, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt.

Fazit

Das Handy HTC One x ist ein Gerät der Superlative. HTC verspricht dies nicht nur, sondern zeigt, die ein modernes und hochleistungsfähiges Gerät zu sein hat. Nicht nur optisch, sondern auch von der Bedienung her hat HTC alles richtig gemacht. Es gibt nur wenige Bereiche, die man evtl. noch ein bisschen verbessern könnte. Das edle Gehäuse gepaart mit extrem vielen Zusatzfunktionen überzeugt. Was uns auch sehr zugesagt hat, war die sehr solide Kamera. Eine solch gute Bildqualität sieht man nicht alle Tage. Einzig und allein die Größe von 4,7 Zoll wird für den einen oder anderen Nutzer gewöhnungsbedürftig. Doch wer gern Videos schaut und im Netz surft, wird die Größe zu schätzen wissen. Es ist einfach Geschmackssache. Der Preis für dieses Flaggschiff ist, wie vermutet, der Ausstattung entsprechend hoch. 599€ für ein Handy der Luxusklasse erscheint jedoch noch ganz passabel. Dafür wird dem Kunden auch eine sehr große Palette an Features geboten.

Wohin mit dem alten Handy?

Wer sein altes Handy nicht im Schrank liegen haben möchte kann dieses noch über das Internet verkaufen. Mittlerweile gibt es genügend Anbieter am Markt die einen Handyankauf im Internet anbieten.

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Handy Tarifpakete vs. Einzelabrechnung

Wer sich heute für einen Handytarif interessiert, kann aus einer Vielzahl von verschiedenen Angeboten auswählen. Neben der normalen Einzelabrechnung der getätigten Anrufe, SMS und Internetzugänge erfreuen sich jedoch auch sogenannte Flatrates großer Beliebtheit. Diese Tarifpakete bieten im Normalfall die Möglichkeit, eine bestimmte Tarifoption wie Telefonate unbegrenzt führen zu können und dafür lediglich einen monatlichen Festpreis zu entrichten. Wer also viel telefoniert oder SMS schreibt, kann mit einer Flatrate im Vergleich zur Einzelabrechnung unter Umständen sehr viel Geld einsparen. Mittlerweile gibt es zudem auch viele Kombinationsmöglichkeiten, so dass beispielsweise nur eine SMS-Flatrate gebucht wird, aber Gespräche weiterhin der Einzelabrechnung unterliegen.

Wo liegen die Vorteile der einzelnen Varianten?

Der große Vorteil der Einzelabrechnung liegt darin, dass nur genau das abgerechnet wird, was man auch tatsächlich verbraucht hat. Wer sein Handy in Bezug auf SMS und Telefonate also für 15 Euro monatlich benutzt, zahlt auch nur genau diesen Betrag. Die Fixkosten liegen bei dieser Tarifvariante sehr niedrig, weil zudem nur eine geringe Grundgebühr anfällt. Bei der Flatrate kann man hingegen auf Sicherheit bauen, denn es wird nur ein bestimmter Festbetrag bezahlt, mit dem eine unbegrenzte Nutzung möglich ist. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn man bestimmte Leistungen wie SMS, Gespräche oder das Internet sehr intensiv nutzt. Mittlerweile stellt es nämlich kein Problem mehr dar, die einzelnen Tarifpakete so zu selektieren, dass der Handyvertrag optimal an das eigene Nutzungsverhalten angepasst wird. Wer nach passenden Angeboten sucht, kann Handytarife im Vergleich auf Handytarif.com finden und somit schnell attraktive Konditionen nutzen.

Die Nachteile der jeweiligen Tarifoptionen

Natürlich hat auch jede Tarifvariante ihre eigenen Nachteile. Bei einer Einzelabrechnung entstehen beispielsweise schnell sehr hohe Kosten, wenn der Vertrag intensiv genutzt wird. Aus diesem Grund sollte eine Einzelabrechnung nur gewählt werden, wenn man lediglich Gelegenheitsnutzer ist. Der Nachteil einer Flatrate besteht hingegen darin, dass man monatlich recht hohe Fixkosten tragen muss. Diese lassen sich bei finanziellen Engpässen auch nicht einfach schnell senken. Dazu kommt, dass die Kosten auch dann anfallen, wenn die Handynutzung in einem bestimmten Monat einmal kleiner ausgefallen ist.

Fazit: Handytarife sollte immer das eigene Nutzungsverhalten abbilden

Unter dem Strich lässt sich festhalten, dass die Mobilfunk-Anbieter heute sehr vielfältige Tarifoptionen zur Verfügung stellen. Man kann zwischen Einzelabrechnungen, Flatrates und Prepaid-Angeboten wählen. Ferner lassen sich Flatrates mitunter auch auf bestimmte Nutzungsbereiche beschränken, um nicht überall hohe Fixkosten zahlen zu müssen. Dies bietet optimale Möglichkeiten, den eigenen Tarif an das persönliche Nutzungsverhalten anzupassen und somit die Kosten zu minimieren. Darüber hinaus kann die Nutzung eines Tarifvergleichs im Handybereich die Suche nach attraktiven Handyverträgen erheblich vereinfachen. Wer also in Bezug auf sein Mobil-Telefon möglichst viel Geld einsparen möchte, sollte sich ein bisschen Zeit für die Thematik nehmen und einen entsprechenden Tarif auswählen.

© Stanislav Tatarnikov – Fotolia.com

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Das HTC Sensation XL – Mehr als nur ein Smartphone für Apps

Da hat man in Taiwan aber mal wieder eine große Katze aus dem Sack gelassen. Das HTC Sensation XL ist nicht nur ein ultrastylisches Smartphone, in dem man mit den neusten Apps den Alltag meistern kann, es rechtfertigt dank der Beats-Audio Integration auch einen relativ hohen Preis.

Vorteile

Als Vertreter von HTC muss man mehr liefern als gewöhnliche Smartphones, dafür haben die letzten Modelle des Herstellers zu sehr überzeugt. Vielleicht gehören deshalb die ganz besonderen Kopfhörer gleich mit zum Lieferumfang. Auf einem 11,9 cm Display kann man sich durch die neusten Apps zappen. Dazu bekommt man eine ausgezeichnete Tonqualität, die Videos und andere multimediale Errungenschaften zum Hochgenuss werden lassen. Das große Problem vieler Smartphones liegt in ihrer Zerbrechlichkeit. Auch dagegen hat HTC vorgesorgt. So erscheint das Sensation XL in hochwertigem Aluminium. Auch das Display ist gegen Zwischenfälle abgesichert. So verhindert Gorillaglas schnelle Kratzer. Häufig kann es nämlich dazu kommen, dass man unter Zeitdruck und auf der dringenden Suche nach wichtigen Apps mal irgendwo gegenkommt oder das Smartphone herunterfällt.

Nachteile

Ein wenig hinderlich ist, dass der 16 GB-Speicher nicht erweiterbar ist. Man kann also nicht Unmengen an Musik, Fotos, Videos, Spiele und Apps auf das HTC ziehen. Dafür fehlt ein bei vielen Handys vorhandener Slot für Speicherkarten. Außerdem wird das XL entgegen seinem Vorgänger, dem XE, nur mit einem single-core Prozessor betrieben.

Fazit

Nichtsdestotrotz ist das HTC Sensation XL für Smartphone- und Apps-Liebhaber sehr zu empfehlen. Multimedial gesehen lässt es kaum Wünsche offen und allein die Kopfhörer, die separat 100 Euro kosten würden, sind Highlight genug.

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HTC Sensation XL mit Beats Audio

Der taiwanesische Mobilfunkhersteller HTC hat mit seinem Sensation XL mit Beats Audio ein neues Smartphone auf den Markt gebracht, das neben den Eigenschaften der Vorgängermodelle aus der Sensation-Serie zusätzlich über Beats-Audio Integration verfügt. Inwiefern der Hohe Preis des neuen HTC-Androids von über 600 Euro gerechtfertigt ist, wurde in einem Test ausführlich geprüft.

Vorteile

Das neue HTC Sensation XL ist nach der Kooperationsvereinbarung mit der Audiofirma Beats Electronics, ebenso wie das Sensation XE mit der Beats Technologie ausgestattet und wird mit passenden Kopfhörern geliefert. Ein 11,9 cm großer Display und die hohe Tonqualität bieten höchsten Genuss für Multimediafreunde. Wer Zuhause keinen Fernseher hat, kann es sich mit seinem HTC getrost auf der Couch gemütlich machen und auf seinem Smartphone Musikdateien und Videos in Dolby Surround-Qualität erleben. Wie das HTC Titan besteht auch das Gehäuse dieses Modells ebenfalls aus hochwertigem und robustem Aluminium. Trotz des stabilen Korpus hat das Smartphone eine Dicke von nur 9,9 mm. Gorillaglas schützen den Display effektiv vor Kratzern. Durch die abgerundeten Kanten des Gehäuses liegt das HTC XL sehr gut in der Hand.

Nachteile

Der Speicher kann nicht zusätzlich durch eine externe Speicherkarte aufgestockt werden, da ein Extra-Slot für eine MikroSD-Karte fehlt. Zudem sind nur 12. 6 GB der insgesamt 16 GB nutzbar. Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell, dem Sensation XE, wird das XL mit einem single-core Prozessor betrieben.

Fazit

Die Bildauflösung ist insgesamt geringer, als beim Sensation XE, was jedoch nicht weiter ins Gewicht fällt. Zudem hat die Leistung bei der Kameratechnik zugelegt. Die im Lieferumfang enthaltenen Beats-in-Ear oder das für einen geringen Aufpreis erhältliche Paket mit Monster Beats Solo by Dr. Der-Kopfhörer, selbst haben bereits einen Wert von über 100 Euro und gewährleisten ein ausgezeichnetes Hörerlebnis.
Das HTC Sensation XL verfügt über eine enorme Displaygröße und eine optimale Klangqualität, was es zu einem idealen Entertainmentsystem für unterwegs macht.

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Nokia C5-03

Mit dem Nokia C6-03 präsentiert der finnische Mobilfunkhersteller ein elegantes Touchscreen-Smartphone samt WLAN und HSPA zum Schnäppchenpreis von unter 200 Euro. Ob das auf den ersten Blick ansehnliche Modell auch im Praxistest bestehen kann, verrät die folgende Produktübersicht.

Vorteile

Anders als viele andere günstige Modelle beinhaltet das Nokia C6-03 einen leistungsstarken WLAN-Empfänger (802.11b/g). Ausflüge ins World Wide Web sind mit dem Smartphone somit auch unterwegs kein Problem, dank HSPA-Unterstützung können sich Anwender zudem auf schnelle Highspeed-Geschwindigkeiten freuen. Web-Inhalte lassen sich auf dem 3,2 Zoll LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixeln und 16 Millionen Farben betrachten, die vorhandene Helligkeit, sowie die Kontrastwerte des Displays wissen zu überzeugen. Auch unterwegs können sich Besitzer des Nokia C5-03 dank vorab installierter Karten-Navigation und einem eingebauten A-GPS-Empfänger nur schwer verlaufen, sämtliche Karten-Materialien stehen dem Anwender kostenlos zur Verfügung.

Nachteile

Leider überwiegen beim Nokia C5-03 eher die negativen Aspekte. So überzeugt die eingebaute 5 Megapixel-Digitalkamera nur bei guten Lichtverhältnissen, aufgrund des fehlenden LED-Blitzlichts sollte auf abendliche Aufnahmen bei Dämmerlicht lieber verzichtet werden. Als absoluter Totalausfall erweist sich zudem das eingebaute Touchscreen-Display, welches in vielen Fällen Probleme mit Fingerberührungen aufweist und diese nicht richtig erkennt. Vor allem SMS-Schreiber dürften an der äußerst schwierigen Eingabe von Buchstaben schnell verzweifeln, ein beigelegter Stift zum Antippen der einzelnen Buchstaben hätte dem Nokia C5-03 hier sicherlich gut getan.

Ausflüge ins Internet sind mit dem Nokia C5-03 zwar in schneller Geschwindigkeit möglich, das Modell bremst das Surfvergnügen jedoch durch einen viel zu umständlich programmierten Web-Browser. Webseiten lassen sich lediglich via Doppelklick vergrößern, eine Multitouch-Unterstützung werden Anwender hier leider vergeblich suchen. Ein weiterer Totalausfall ist die unbefriedigende Akkulaufzeit des Modells: Lediglich drei magere Stunden hält das Nokia C5-03 im Sprechbetrieb durch, ehe es erneut an die Steckdose muss. Auch das aktuelle Betriebssystem Symbian 3 hätte dem Smartphone gut getan, Anwender müssen hier jedoch leider auf eine ältere Version zurückgreifen.

Fazit
Kleiner Preis, schwache Leistung. Das Nokia C5-03 triumphiert zwar durch eingebaute A-GPS- und WLAN-Empfänger, zeigt seine Schwächen jedoch insbesondere in Form des schlecht verarbeiteten Displays, eines umständlich zu bedienenden Internetbrowsers, sowie einer mehr als enttäuschenden Akkulaufzeit. Kleiner Pluspunkt: Der überaus niedrige Preis von deutlich unter 200 Euro.

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